Thank you!

Dieser Mensch drückt aus, was ich fühle:

The Sad State of Web Development

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Exception in MergeAspSiteMapFiles for „SharePoint 2010 Products Configuration Wizard“ (PSConfig)

That made my day!

Nick Grattan's Blog

Recently, I’ve found that a SharePoint farm failed to update when running the „SharePoint 2010 Products Configuration Wizard“ or when running PSConfig directly. The PSConfig log file in the 14 hive contained the following exception information:

I suspected that this was caused by a application I had deployed to the SharePoint farm. However, it was not obvious what in the application was causing the problem.

The key to finding the problem was the call to ApplyApplicationContentToLocalServer in the stack trace. Reading up on the documentation for this method indicated that this is responsible for merging all the site map in the 14 hive and placing them in the _app_bin folder for each web application in the appropriate inetpub folders. These sitemap files are XML documents with „.sitemap.“ somewhere in the name.

This post is useful in understanding this process: http://sharepointinterface.com/tag/features/

Using this information I managed to find the sitemap file…

Ursprünglichen Post anzeigen 71 weitere Wörter

Was tun wenn das Mac Book Pro nicht mehr bootet…

Moment… Mac als SharePoint-Entwickler? WTF?

Obwohl ich als Softwareentwickler eher in der Windows-Welt unterwegs bin, nenne ich ein 2015er Mac Book Pro Retina mein eigen. Ich mag einfach das Display, die lange Akkulaufzeit und das hervorragende Trackpad. Und Windows bzw. eine SharePoint Developer-Maschine läuft dank schnellem Prozessor und SSD unter VirtualBox ganz hervorragend.

Linux USB-Boot …. fail.

Gestern wollte ich Linux auf der Maschine von einem USB-Stick booten. Einen vermeindlich bootfähigen Stick habe ich nach dieser Anleitung erstellt.

Gesagt gebootet. Um auf einem Mac von einem alternativen Datenträger zu booten muss man die Kiste herunterfahren und beim Einschalten die Alt-Taste gedrückt halten, es erscheint dann eine Auswahl der Bootmedien.

Der Stick meldete sich als Efi-Bootdevice. Leider führte das Booten vom Stick zu nichts weiter als einem schwarzen Bildschirm. Hmm, ok irgendwas war falsch. Was, das habe ich bislang nicht nicht herausbekommen. Egal.

Mac Brick Pro Retina

Was aber schlimmer war: Der Mac bootete überhaupt nicht mehr, auch ohne Stick nicht. Komplett tot, bricked, Briefbeschwerer, shit!

Was würde der n00b tun?

In meiner Not und Unkenntnis über den ziemlich neuen Mac startete ich eine Chat-Session mit dem freundlichen Apple-Support, dieser ließ mich die Maschine mit folgender Prozedur wieder zum Leben erwecken (originalzitat aus dem Chat):

Have your power adapter plugged to the mac and make sure nothing external is connected. Hold down the (left side) Shift, Control, Option(alt) keys and the power button at the same time, then let go of all of the keys together right after. The system won’t respond, except the light on the power cord may possibly change color briefly. If the step was done correctly, the mac will not turn on.

Gesagt, getan.
Die LED am Power-Stecker wechselte von grün auf rot und der Bildschirm blieb schwarz, wie vorhergesagt.

Now turn back on the Mac with the power button, then hold down Command+Option(ALT)+P+R, and you’ll need to be holding the keys before you hear the startup chime. Continue to hold the keys together, until you hear the startup chime a second time, then you can release them and the computer will startup. Let’s see what happens.

Und was soll ich sagen, der Mac startete ganz normal. Yay!
Thank you so much Apple support!

E-Mail Versand in eigener Anwendung ohne Schmerzen testen

Das Problem

Im eigenen Projekt soll irgend ein E-Mail Versand implementiert werden. Natürlich muss die Anwendung getestet werden und es werden meist dutzende Müll-Mails generiert, die einem das Postfach verstopfen. Das ist das kleinere Problem.

Das größere offenbart sich, wenn man auf einer virtuellen Maschine entwickelt, die keinen Zugang zu einem SMTP-Server hat, dann muss man sich aufwändig einen lokalen installieren, und was weiß ich nicht noch alles. Tüddelkram der nur aufhält.

Die Lösung

…heißt Papercut, ist Open Source und auf Codeplex verfügbar.

Papercut ist ein lokaler SMTP-Server und minimaler E-Mail Client in einem, der Mails (unabhängig von der Empfängeradresse) abfängt und übersichtlich darstellt. Auch der Mail-Header kann komfortabel untersucht werden.

Die Installation beschränkt sich auf einen Doppelklick und der obligatorischen Lizenzakzeptanzabfrage, danach ist der SMTP-Server up and running!

Er kann unter 127.0.0.1, localhost oder durch den Computernamen angesprochen werden.

Verwendung mit SharePoint

Um Papercut mit SharePoint zu verheiraten, damit Benachrichtigungs-Mails und solche, die per code mit SPUtility.SendEmail() verschickt werden abgefangen und eingesehen werden können, trägt man in der Zentraladministration einfach folgendes ein:

Central Administration -> System Settings -> Configure outgoing email settings:

2016-08-04_16h58_03

Das ist alles!

Ausgehende Mails werden nun von Papercut abgefangen, es erfolgt eine Meldung und die Mails können eingesehen werden.

Insgesamt ein sehr praktisches Tool.

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